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Schneetage wird auf meinem Rezensionsnachttisch landen.
Veröffentlicht unter Literatur
Lernprozess: Das richtige Futter
Es ist gar nicht so einfach, seinen Feedreader mit den richtigen Keywords zu versorgen, damit er das listet, was man so sucht.
Veröffentlicht unter Allgemein
Happy Birthday Max Frisch
Max Frisch zählt für mich nach wie vor zu den großen Intellektuellen. Heuer wäre er 98 Jahre alt geworden. Gerade lese ich “Homo Faber“, eher ein Zufall. Das Buch stand lange Jahre in meinem Regal und ist beim letzten Umzug verschwunden. Wohin auch immer. Auf dem Weg zu meinem Stammcafé habe ich “Homo Faber” für 1 Euro erstanden. Und nein: Ich hatte kein schlechtes Gewissen deswegen.
Über Max Frisch gibt es bei youtube einen eigenen “Kanal” mit Videos. Passend zum Buch einen, den ich hier einmal direkt einbinde (sollten Copyrights verletzt werden, bitte ich um Mitteilung und werde den Video wieder entfernen):
Dr. Dieter Wiefelspütz: Märchenstunde im Internet.
Es gibt eine Seite, die durchaus demokratische Züge in sich birgt, jedoch einen seltsamen Namen trägt: Abgeordnetenwatch. Kurz habe ich überlegt, ob dieses Watch von Abwatschen kommt.
Immerhin stellen sich manche Politiker den Fragen. Manche mehr, manche weniger. Besonders aufgefallen ist mir der Teil einer Antwort des in der Headline genannten Politikers Dr. Dieter Wiefelspütz.
Sie können es offenbar nicht ertragen, daß ich eine Auffassung habe, die Sie nicht teilen. Ich kann Ihnen nicht helfen. Sie müssen meine Überzeugungen ertragen. So ist das in unserem wunderbaren Deutschland.
Politiker müssen keine Übermenschen sein, aber wie weit sich so manche dieser Spezies von den Wählern entfernt haben, kommt hier – exemplarisch wohlgemerkt – zu Tage.
User generated Nonsens, oder die Begegnung mit einer unheimlichen Art
Vielleicht hat der Germanist und Philosph Oliver Bendel das Internet nicht so wirklich vestanden, oder ich ihn nicht. Jedenfalls klingt es, als wäre er Ausserirdischen begegnet, wenn er über Literaturbesprechungen von Laien im Web 2.0schreibt. Den Artikel gibt es zu lesen bei Heise. Bitte hier klicken.
Bleibt die Frage offen, ob es der Autor ernst meinte, oder provozieren will und wollte, um so User generated Attention zu bekommen.
Veröffentlicht unter 1
Philipp Toledano: Days with my father
Vor wenigen Minuten hat Textzicke via Twitterbeitrag auf eine sehr beeindruckende Seite aufmerksam gemacht: Phillpp Toedano’s Days with my father. Ein beeidruckendes Dokument mit sanften Worten und Bildern, die die Würde seines inzwischen 98-jährigen Vaters nicht nur respektieren, sondern unterstreichen.
Gleichwohl, beschäftigt man sich mit dem Thema des “langsamen Verfallens” verliert es nicht seinen Schrecken, es hinterlässt eine latente Angst vor dem, was für einen selbst kommen mag.


